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Published on Januar 19th, 2015 | by Sonja

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Mit dem Zelt auf dem Rücken wandern

Es ist eine besondere Herausforderung beim Wandern zu campen – und auf den „Luxus“ von Berghütten, Jugendherbergen und Hotels am Ende des Tages zu verzichten. Man muss sich nach der Wanderung nicht nur mit einer einfachen Schlafstätte zufrieden geben, gleichzeitig müssen alle wichtigen Utensilien – zusätzlich zu Verpflegung und Wanderzubehör – mitgeführt werden. Und wer einmal in der Natur campen war, wird sicherlich wissen was dann alles im Rucksack Platz finden muss.

Wichtiges für das Wandern mit Zelt

Möchte man beispielsweise für mehrere Tage wandern, gilt es vor allem Proviant und Getränke einzupacken, denn ohne die nötige Kalorienzufuhr pro Tag sind die anstrengenden Pfade kaum zu meistern. Sinnvoll, und nahrhaft, sind hier festes Obst und Gemüse sowie Nüsse (beispielsweise Studentenfutter), Fruchtriegel oder Schokolade sowie Brote. Hauptsache der Körper erhält ausreichend Kalorien, um Energie für die Wanderung zu bekommen.

Damit ist das Verpflegungspaket jedoch nicht vollständig, denn auch nach der Wanderung muss der Körper mit Nährstoffen und Kalorien wieder aufgefüllt werden. Wichtig ist, dass die Lebensmittel nicht zu schwer sind – also nicht Dosenweise Ravioli mitschleppen – und über einem Kocher zubereitet werden, sofern Gaststätten und Restaurants nicht in der Nähe sind. Für Einsteiger empfiehlt sich am Abend auf einem Campingplatz einzukehren, damit die Verpflegung gesichert und das Gewicht durch Kochzubehör nicht allzu viel wird. Andernfalls benötigt man weiterhin einen Kocher (Gas, Benzin, Trockenbrennstoff, etc.), Geschirr und Töpfe sowie Besteck.

Zelt, Ausrüstung und Zubehör

Wer die gesamte Ausrüstung über mehrere Stunden auf dem Rücken tragen muss, ist darum bemüht, alles möglichst so gering wie nötig zu halten. Zelt, Isomatte und Schlafsack sind jedoch muss. Hierbei eignen sich besonders schmale Zelte ohne viel Ballast oder ein großes Vorzelt. Zusammenrücken heißt die Devise, was ja keinesfalls schaden kann! Schlafsäcke sollten natürlich – entsprechend der Jahreszeit und Urlaubsregion – gut wärmen, allerdings auch nicht zu sperrig sein. Aus diesem Grund empfehlen sich beispielsweise Hüttenschlafsäcke, die wärmen und gleichzeitig in eine kleine Tasche gestopft werden können.

In gut sortierten Onlineshops wie www.campingshop-24.de findet man außerdem die passende Ausrüstung, wenn man trotz Schnee und Kälte auf das Camping nicht verzichten möchte. Damit muss man sich künftig nicht mehr an Jahreszeiten halten, um dem beliebten Camping nach zu gehen. Immer mehr Menschen, jeden Alters, entdecken für sich das Camping in der freien Natur neu – insbesondere in Kombination mit verschiedenen Wanderungen. Gerade Großstädter genießen die Möglichkeit, Abenteuer und Ruhe miteinander zu verbinden und „flüchten“ immer häufiger in die Berge, anstatt sich am Strand den Hintern platt zu liegen.


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