Allgemein Tenerife

Published on März 20th, 2013 | by Sonja

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Wandern auf Teneriffa

 

Beeindruckende Landschaften mit einem Wechselspiel zwischen Höhen und Tiefen machen Teneriffa zu einem Paradies für Wanderer. Das Eiland ist die wohl vielseitigste Wanderinsel der spanischen Kanaren und bietet sich mit ihren Wegen für Einsteiger und Profis gleichermaßen an. Eines der Highlights ist der Pico de Teide. Er ragt insgesamt 3718 Meter gen Himmel und ist der höchste Berg der Insel. Für viele erfahrene Wanderer ist er für Fitness in der Natur das attraktivste Ziel der Kanaren.

Auf einer vergleichsweise kleinen Fläche gelingt es Teneriffa eine Vielzahl an Landschaften zu vereinen. Ein besonderes Erlebnis ist eine Wanderung durch den Inselsüden. Er ist ausgesprochen trocken und weist beinahe wüstenhafte Eigenschaften auf. Der Süden Teneriffas ist das beliebteste Ziel jener Urlauber, die vor allem die Trockenheit des Eilandes genießen.

Das Pendant zum Süden präsentiert sich mit dem außergewöhnlich fruchtbaren Norden, in dem sich zahlreiche Bananenplantagen finden. Nördlich des Teno und Anaga Gebirges gibt es die letzten Überbleibsel des Lorbeer und Baumheidewaldes. Er war lange Zeit auf ganz Teneriffa verbreitet, wurde dann jedoch in weiten Teilen zerstört. Einst erinnerte er mit seiner Beschaffenheit an einen nahezu undurchdringbaren Dschungel.

Im Zentrum Teneriffas liegt der Höhepunkt für Wanderer auf der Kanareninsel. Die Caldera beheimatet den legendären Teide und erreicht Höhen jenseits der Marke von 2000 Metern. Die Caldera wirkt wie ein Kessel, der um den Teide liegt. Neben sehr anspruchsvollen Touren gibt es auf Teneriffa auch einfache Strecken, die sich zu Fuß in zwei bis drei Stunden bewältigen lassen. Wanderungen auf den Nordseiten werden meist ab den Mittagsstunden von Wolken und Nebel begleitet. Dieser ist für die Passatwolkenzone typisch und verschwindet meist erst in den Abendstunden. Meist beträgt die Sichtweite am Nachmittag weniger als 50 Meter.

 

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